
(This picture has been taken by Shriya. Thank you, dear.)

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(via Fashionably Geek und Engadget)
Wir haben ein Herz für Sneaker, und wir lieben Twitter. Trotzdem lässt uns der Rambler, der jeden einzelnen Schritt twittert mit einem “tap” und in jedem ruhigen Moment einen “.” sendet - einigermaßen ratlos zurück. Wie mein Vormittag in diesem Schuh heute aussehen würde: “tap tap …………………………………………………………………………….. tap.” Jeden vernünftigen Menschen muss dieser Schuh in den Wahnsinn treiben - und trotzdem ist es wirklich faszinierend, was die Technik heutzutage alles kann.
Jaja, es hat ein bisschen gedauert, und die erste Sneakerlove-Folge mit Lars ist schon eine ganze Weile her, aber pünktlich zum neuen Jahr haben wir wieder ein Prachtexemplar ausgebuddelt. Nicht, dass es an Single-Männern mangeln würde, aber wirklich gute Exemplare zu finden, ist ja dann wieder eine Aufgabe, da kannste dein Leben mit verbringen. Wenn ihr Interesse an unseren Superexemplaren habt, schickt ihr ‘ne Mail an sneakergirl/at/googlemail.com und knallt die Chiffre in den Betreff. Dann kommt jede Mail auch zum richtigen Empfänger, wir leiten das gewissenhaft weiter. So. Genug gequatscht, zurück zum guten Exemplar.
Wir präsentieren euch heute beinahe live, aber absolut gut gelaunt, den unglaublich charmanten Superdaddy Nilz Bokelberg:

Nilz, erinnerst du dich an dein erstes Paar Sneaker?
Hmm. Mein erstes Paar? Leider nicht. Ich erinner mich aber an mein erstes Sneaker-Debakel: Ich habe mir, da muss ich irgendwas zwischen 12 und 16 gewesen sein, total und volle Kanne richtige Chucks gewünscht. In Rot und hoch, klar. Das waren DIE Schuhe aus sämtlichen High-School-Filmen, die waren in der Kleinstadt, aus der ich kam, ein ziemliches Coolness-Zeugnis. Das nächste Fest zu dem es Geschenke gab war Ostern. Und was sah ich da in meinem Nest blitzen? Chucks! Nein, doch nicht. Imitations. Habe ich einmal angehabt. Haben meine Eltern nicht verstanden, ich hätte diese Schuhe doch unbedingt gewollt. Das war schlimm.

Welche Sneaker siehst du an Frauen am liebsten?
Oh, das ist eine gute Frage. Und gar nicht so leicht zu beantworten. Allerdings habe ich ein kleines bisschen das Gefühl, das Nike irgendwie den Frauenfüssen am meisten schmeichelt. Beziehungsweise die am besten betont. Auf jeden Fall müssen es hohe (High Tops, nicht etwa Heels!) sein. Die sehen an Frauen am Besten aus.

Welchen Sneaker liebst du so sehr, dass du gerne dafür Werbeikone werden würdest?
Ich bin tatsächlich am ehesten Adidas-Träger. Wobei das nicht heissen soll, das ich die anderen nicht auch mögen würde. Bei mir ist am ehesten der Schuh selbst entscheidend, aber ein Blick in meine Schuhbank beweist mir eben eine starke Adidas-Dominanz. Ich liebe nachwievor meine Adidas-Tron-Schuhe überirdisch. Leider ist das Halteplastik von einer Klettlasche abgebrochen, so das ich die nicht mehr anziehen kann und das ist ab-so-lut schrecklich.

Wo bist du Fan von?
“Bapestas”. Ich hätte so gerne ein Paar von denen. Ich gucke mir die immermal wieder im Netz an und finde jedesmal mindestens 50 Designs, die ich selber gerne am Fuss tragen würde. Leider gibt es die, aber hier n keinem Laden, und Schuhe bestellen finde ich irgendwie ein bisschen doof. Weiß auch nicht, da bin ich vermutlich spießig. Aber zum Beispiel diese (übrigens unbezahlbaren) Daft Punk Bapestas, die waren schon der Hammer. Gibt es übrigens auch schicke Kopien von, die dann wiederum ein eigenes Design haben nach dem Motto: Der Marke würde man sowieso alles zutrauen. Übrigens: Das Paar Schuhe, über das ich mich auch maßlos ärgere, es nicht zu besitzen, sind die Freddy Kruger Nike SBs. Von denen träume ich schon Ewigkeiten. Aber irgendwie hab ich die verpasst. Man kann also sagen: Mein Konzept ist, Schuhe von Filmen und Bands zu tragen (meinetwegen auch noch Comics). Oder war die Frage jetzt gar nicht auf Schuhe bezogen?

Lieblingslied zur Zeit?
Seit heute habe ich brandaktuell ein neues Lieblingslied. “Try sleeping with a broken heart” von Alicia Keys. Eigentlich eine Künstlerin, die mir ehrlich gesagt immer so ein bisschen schnuppe war, aber dieses Lied hat mich auf eine komische Art und Weise direkt in mein kleines Herzchen getroffen (wenn wir auch über das dazugehörige Video lieber den Mantel des Schweigens hüllen). Mein anderes Lieblingslied gerade ist “I´m your Daddy” von der neuen Weezer. Weil Weezer eben immer toll sind.

Woran muss sich die Frau an deiner Seite dringend gewöhnen?
Da wäre zum einen meine Begeisterungsfähigkeit. Ich finde einfach so viele Dinge so dermaßen großartig, das muss man auch erstmal aushalten können. Und an meine Streitunfähigkeit. Man kann mit mir bis ins Detail über Popkultur oder Politik oder sonstiges diskutieren, aber wenn es um vermeintliche Probleme innerhalb der Partnerschaft geht, verliere ich auf einen Schlag all meine rhetorischen Fähigkeiten. Vor allem, wenn es zu Stresssituationen kommt.
Schnarchst du?
Meine Tochter meint ja, aber selten.

Wie kann man dich beeindrucken?
Da gibt es mannigfaltige Möglichkeiten. Aber eine ähnliche popkulturelle Leidenschaft zu haben wie ich, ist der Sache sicher dienlich. Aber auch Sachen zu machen, die ich nicht verstehe oder von denen ich nichts weiß (und die ich mir dann en Detail erklären lassen kann), faszinieren mich immer.
Sonst noch was?
Handle with care.
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Die Chiffre unseres Prinzen lautet EINHORN. Wer ihn kontaktieren möchte, schreibe in den Betreff seiner Mail an uns bitte dieses Wort.
P.S. Hiermit möchten wir noch einmal auf die extra für das Photoshooting angezogene Paul-Frank-Jacke aufmerksam machen. Und natürlich auf das enorm schicke T-Shirt, das in Hamburg hergestellt wurde. Auf den Photos befinden sich außerdem einmal die Puma Disc Blaze “The Goonies” Edition und die Adidas Originals adicolor “Stan Smith M CF” Tron” BL4.


Lea von Lea loves präsentiert uns zum großen Schneehurra in Deutschland ihre Tarnchucks.
Lieblingsschneewetteraccessoire: Meine 40 Jahre alte Russenmütze (von Papa geerbt).
Lieblingsdesigner: In meiner unmittelbaren Umgebung: Ayzit Bostan.
Lieblingssüßigkeit: Hauptsache Schokolade.
Lieblingsstraße: Oh Gott, ich glaube da kann ich mich nicht festlegen. In München gibt es so viele schöne Straßen. Die ganze Gegend, in der ich wohne (Maxvorstadt/Schwabing) mag ich sehr gerne. Und wenn dann auch noch die ganzen Straßen in den Städten dazukommen, die ich schön finde… unmöglich. Allerdings finde ich viele der Straßen in Berlin besonders charmant. Ich mag die breiten Gehsteige und die noch nicht totrenovierten Altbauten.


Mit den oben abgebildeten Weihnachstgrüßen in Form der Adidas Superstar Xmas Edition und den Adidas Stan Smith Seasons Greetings wünschen wir euch nun ein paar verpuschelte Tage. Verheddert euch nicht in Geschenkband, lasst die Schuhe nicht draußen im Regen stehen und seid lieb zueinander.


(Location: Hamburg, Eimsbüttel. Schuhmarke: “Die Marke weiß ich nicht, die Schuhe sind aus einem kleinen schrummsigen Laden in der Brick Lane in London.“)
Lieblingskleidungsstück: Die pinke Mütze auf meinem Kopf.
Lieblingssüßigkeit: Krokant-Stücke aus dem Kindermüsli von Alnatura.
Lieblingstageszeit: Wenn ich vor dem Wecker aufwache und weiß, dass ich noch ein bisschen weiterschlafen kann.
Lieblingslied im Moment: Munich von den Editors. Geht auch immer gut: Chiquita Banana.


(Location: Hamburg, Eimsbüttel)
Lieblingsbuch: Schiffbruch mit Tiger, Yann Martel.
Lieblingsdesigner: Vera Wang.
Lieblingsfernsehserie: Friends.
Lieblingsgetränk: Chai Tee Latte auf Eis.

Mit dem Schnee ist das bei uns ja immer so eine Sache. Wer bei deutschlandigem Winter dennoch ein bisschen weißes Getüddel und Glitzersternchen bei sich haben will, kann ja mal hier vorbeischauen. Feines, individuell gestaltetes Schuhwerk von Keds. Ob der Spaß dem Schneeersatz Regen aber dann wirklich standhält, bleibt abzuwarten.
Etwas robuster sieht dann schon der Freestyle Hi Snowflake von Reebok aus. Den gibt’s zum Beispiel bei Solebox. Gibt’s auch in Lamettasilber.
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Ach wie nett. Die Münchner haben Turnschuhe wiederentdeckt und heute ein kleines Sneakerspecial an den Start gebracht. Das Ergebnis des Psychotests scheint mir allerdings etwas unglaubwürdig (Ich und Markensneakerträgerin? Ähm. Naja.). Warum Sneaker Speaker sind, erklärt Herr Scharnigg in seinem Statement. Sehr interessant ist die Idee von Andrè Heller, der eine Turnschuhklappe in die Tat umsetzen und damit Gutes tun will.

Wir kamen spät, draußen war es kalt, drinnen umso wärmer. Überforderung überfällt mich, wenn sie mich überfällt, meistens sofort. So auch in diesem Falle. Tätärätä und dengdengdeng, alles auf einmal und viele Gesichter und manchmal so gemeines Licht und dass man nicht wusste, wo man anfangen sollte und am Ende mit der Pause anfing. Puh. Vielleicht ist meine Winterkondition in diesem Jahr nicht in der besten Verfassung, vielleicht war’s nicht mein Tag. Nett fand ich’s aber vor allem meiner reizenden Begleitung und der Menschen, die mir dort vor die Füße gepurzelt sind, wegen. (Hamburg ist ein Dorf). Die Sachen - achjee achjee - ein Hooray an den Comicstand, an die Tücher von Rike und vor allem an meinen Alltimefavorite Frau Liebe. Dennoch irgendwie - wuah Zeugsoverkill. Niedliche Halsketten liefen mir vor die Nase, aber ich wüsste ja doch gern, wie man so einen Kolibri-Bambi-Whatever-Anhänger macht, dass am Ende ein Preis von 60 Euro dabei rumkommt. (Kann das mal jemand bloggen?)
Was ich mich jedoch auch gefragt hab: Wo waren das gute alte Grafikdesign? Alles in allen irgendwie zuviel Niedlichkeitsshirts mit Puschelmützen, vieles ähnelte sich, mir hat der Mut an vielen Tischen gefehlt. Im nächsten Jahr bin ich für mehr Design, mehr Unterschiede, mehr Luft und einen Bonus für die, die in die hinteren, meist völlig leeren Räume gesetzt wurden. Und: FÜR MEHR SNEAKER. Ansonsten: Schickomat.